Glossar der politischen Emotionen III
Lesung und Gespräch mit Marie-Theres Auer, Ivan Strelkin und Gästen, in Kooperation mit dem Flirty Horse Art Collective
am 16. Mai 2026, 20 Uhr
im USUS im Schauspielhaus
Eintritt frei
Um Reservierung wird gebeten: karten@schauspielhaus.at
im USUS im Schauspielhaus
Eintritt frei
Um Reservierung wird gebeten: karten@schauspielhaus.at
Der „Glossar der politischen Emotionen“ ist eine Einladung an Dramatiker:innen, genau hinzuhören und die gefühlten Zustände an der Oberfläche unserer Gesellschaft zu hinterfragen. Wenn wir kollektive Befindlichkeiten wie Groll oder Verunsicherung genauer betrachten, was erzählen sie uns über die tieferen Strukturen unserer Gemeinschaft und unsere individuelle Position darin? Das Publikum ist eingeladen, mitzudiskutieren und eigene Beobachtungen zu teilen – Wie tragen Emotionen dazu bei, dass wir uns als Teil einer Gemeinschaft fühlen? Und wie kann solch eine Gemeinschaft nicht exklusiv, sondern durchlässig gedacht werden?
Der Begriff der politischen Emotionen existiert an der Grenze zwischen privat und kollektiv und spiegelt die Interaktion zwischen Gesellschaft und Individuum wider. Wie beeinflussen gesellschaftliche Prozesse und öffentliche Ereignisse das private Leben konkreter Personen? Ein Glossar wiederrum ist kein gewöhnliches Wörterbuch: Es sind Notizen zwischen den Zeilen, die Diskurse zusammenführen und immer auf einen anderen Text Bezug nehmen.
Alexandra Polunin beschreibt in Zwischen den Tellern anhand einer Mutter-Tochter Beziehung die Aufarbeitung kollektiver Traumata und Florian Maier widmet sich in Dunkelziffern eben jenen Kausalketten, die für gewöhnlich unter den Radar bleiben und der tragischen Kollision einer 24-Stunden-Pflegekraft auf einer Landstraße. Beide Texte nähern sich so Gefühlszuständen an, die wir eigentlich mit Worten nicht greifen können und erweitern unseren Begriff dessen, was politische Emotionen verstanden werden kann. Das Publikum ist nach den Lesungen eingeladen, die Inhalte der Texte mit den Autor:innen zu diskutieren und gemeinsam ins Gespräch zu kommen.
Der Abend ist der zweite Teil einer Veranstaltungsreihe, in denen immer neue Perspektiven auf politische Affizierungen zusammengebracht werden sollen. Am Ende ergeben die Texte ein gemeinsames Mosaik, eben einen Glossar der politischen Emotionen, der als Publikation veröffentlicht werden wird.
Ein Projekt von Flirty Horse Art Collective in Kooperation mit dem Schauspielhaus Wien, gefördert durch die literar mechana.

Der Begriff der politischen Emotionen existiert an der Grenze zwischen privat und kollektiv und spiegelt die Interaktion zwischen Gesellschaft und Individuum wider. Wie beeinflussen gesellschaftliche Prozesse und öffentliche Ereignisse das private Leben konkreter Personen? Ein Glossar wiederrum ist kein gewöhnliches Wörterbuch: Es sind Notizen zwischen den Zeilen, die Diskurse zusammenführen und immer auf einen anderen Text Bezug nehmen.
Alexandra Polunin beschreibt in Zwischen den Tellern anhand einer Mutter-Tochter Beziehung die Aufarbeitung kollektiver Traumata und Florian Maier widmet sich in Dunkelziffern eben jenen Kausalketten, die für gewöhnlich unter den Radar bleiben und der tragischen Kollision einer 24-Stunden-Pflegekraft auf einer Landstraße. Beide Texte nähern sich so Gefühlszuständen an, die wir eigentlich mit Worten nicht greifen können und erweitern unseren Begriff dessen, was politische Emotionen verstanden werden kann. Das Publikum ist nach den Lesungen eingeladen, die Inhalte der Texte mit den Autor:innen zu diskutieren und gemeinsam ins Gespräch zu kommen.
Der Abend ist der zweite Teil einer Veranstaltungsreihe, in denen immer neue Perspektiven auf politische Affizierungen zusammengebracht werden sollen. Am Ende ergeben die Texte ein gemeinsames Mosaik, eben einen Glossar der politischen Emotionen, der als Publikation veröffentlicht werden wird.
Ein Projekt von Flirty Horse Art Collective in Kooperation mit dem Schauspielhaus Wien, gefördert durch die literar mechana.

Der „Glossar der politischen Emotionen“ ist eine Einladung an Dramatiker:innen, genau hinzuhören und die gefühlten Zustände an der Oberfläche unserer Gesellschaft zu hinterfragen. Wenn wir kollektive Befindlichkeiten wie Groll oder Verunsicherung genauer betrachten, was erzählen sie uns über die tieferen Strukturen unserer Gemeinschaft und unsere individuelle Position darin? Das Publikum ist eingeladen, mitzudiskutieren und eigene Beobachtungen zu teilen – Wie tragen Emotionen dazu bei, dass wir uns als Teil einer Gemeinschaft fühlen? Und wie kann solch eine Gemeinschaft nicht exklusiv, sondern durchlässig gedacht werden?
Der Begriff der politischen Emotionen existiert an der Grenze zwischen privat und kollektiv und spiegelt die Interaktion zwischen Gesellschaft und Individuum wider. Wie beeinflussen gesellschaftliche Prozesse und öffentliche Ereignisse das private Leben konkreter Personen? Ein Glossar wiederrum ist kein gewöhnliches Wörterbuch: Es sind Notizen zwischen den Zeilen, die Diskurse zusammenführen und immer auf einen anderen Text Bezug nehmen.
Alexandra Polunin beschreibt in Zwischen den Tellern anhand einer Mutter-Tochter Beziehung die Aufarbeitung kollektiver Traumata und Florian Maier widmet sich in Dunkelziffern eben jenen Kausalketten, die für gewöhnlich unter den Radar bleiben und der tragischen Kollision einer 24-Stunden-Pflegekraft auf einer Landstraße. Beide Texte nähern sich so Gefühlszuständen an, die wir eigentlich mit Worten nicht greifen können und erweitern unseren Begriff dessen, was politische Emotionen verstanden werden kann. Das Publikum ist nach den Lesungen eingeladen, die Inhalte der Texte mit den Autor:innen zu diskutieren und gemeinsam ins Gespräch zu kommen.
Der Abend ist der zweite Teil einer Veranstaltungsreihe, in denen immer neue Perspektiven auf politische Affizierungen zusammengebracht werden sollen. Am Ende ergeben die Texte ein gemeinsames Mosaik, eben einen Glossar der politischen Emotionen, der als Publikation veröffentlicht werden wird.
Ein Projekt von Flirty Horse Art Collective in Kooperation mit dem Schauspielhaus Wien, gefördert durch die literar mechana.

Der Begriff der politischen Emotionen existiert an der Grenze zwischen privat und kollektiv und spiegelt die Interaktion zwischen Gesellschaft und Individuum wider. Wie beeinflussen gesellschaftliche Prozesse und öffentliche Ereignisse das private Leben konkreter Personen? Ein Glossar wiederrum ist kein gewöhnliches Wörterbuch: Es sind Notizen zwischen den Zeilen, die Diskurse zusammenführen und immer auf einen anderen Text Bezug nehmen.
Alexandra Polunin beschreibt in Zwischen den Tellern anhand einer Mutter-Tochter Beziehung die Aufarbeitung kollektiver Traumata und Florian Maier widmet sich in Dunkelziffern eben jenen Kausalketten, die für gewöhnlich unter den Radar bleiben und der tragischen Kollision einer 24-Stunden-Pflegekraft auf einer Landstraße. Beide Texte nähern sich so Gefühlszuständen an, die wir eigentlich mit Worten nicht greifen können und erweitern unseren Begriff dessen, was politische Emotionen verstanden werden kann. Das Publikum ist nach den Lesungen eingeladen, die Inhalte der Texte mit den Autor:innen zu diskutieren und gemeinsam ins Gespräch zu kommen.
Der Abend ist der zweite Teil einer Veranstaltungsreihe, in denen immer neue Perspektiven auf politische Affizierungen zusammengebracht werden sollen. Am Ende ergeben die Texte ein gemeinsames Mosaik, eben einen Glossar der politischen Emotionen, der als Publikation veröffentlicht werden wird.
Ein Projekt von Flirty Horse Art Collective in Kooperation mit dem Schauspielhaus Wien, gefördert durch die literar mechana.
