am 04.05.26
Membrane
Lesung von Briefwechseln mit Musik
Briefe von Artem Karmadin und Egor Shtovba
Musik von Iraida Yusupova
am 4. Mai 2026, 20 Uhr
Dauer: ca. 2 Stunden, keine Pause
In Koproduktion mit dem Schauspielhaus Wien
Musik von Iraida Yusupova
am 4. Mai 2026, 20 Uhr
Dauer: ca. 2 Stunden, keine Pause
In Koproduktion mit dem Schauspielhaus Wien
Die Briefe politischer Gefangener erzählen von dem, was in offiziellen Darstellungen oft unsichtbar bleibt: vom Menschlichen, Zarten und Widerständigen im Alltag der Isolation. Schreiben wird zum Akt des Überlebens – zur Selbstbehauptung und zum Zeichen gegenseitiger Fürsorge.
Wie eine Membran markieren die Briefe eine reale Trennung – und ermöglichen zugleich einen Echoraum, eine Übertragung von Nähe, Stimme und Hoffnung, so zart und verletzlich sie auch sein mag.
Begleitet von Musik entsteht bei der Lesung der Briefwechsel ein Resonanzraum des Zuhörens und Mitfühlens – eine Einladung, über Solidarität, Verantwortung und Verbundenheit heute nachzudenken.
Nach dem Symposium as long it may take im Belvedere 21 im November 2024 möchte Artmov, Verein zur Förderung künstlerischer Mobilität und zivilgesellschaftlichdemokratischen, geistigen Austauschs zwischen Russland, Belarus und dem westlichen Europa weiterhin und dank der Unterstützung durch das österreichische Kulturministerium BMWKMS, den inhaftierten Künstlern mit diesem Abend Solidarität und Sichtbarkeit schaffen.

Wie eine Membran markieren die Briefe eine reale Trennung – und ermöglichen zugleich einen Echoraum, eine Übertragung von Nähe, Stimme und Hoffnung, so zart und verletzlich sie auch sein mag.
Begleitet von Musik entsteht bei der Lesung der Briefwechsel ein Resonanzraum des Zuhörens und Mitfühlens – eine Einladung, über Solidarität, Verantwortung und Verbundenheit heute nachzudenken.
Nach dem Symposium as long it may take im Belvedere 21 im November 2024 möchte Artmov, Verein zur Förderung künstlerischer Mobilität und zivilgesellschaftlichdemokratischen, geistigen Austauschs zwischen Russland, Belarus und dem westlichen Europa weiterhin und dank der Unterstützung durch das österreichische Kulturministerium BMWKMS, den inhaftierten Künstlern mit diesem Abend Solidarität und Sichtbarkeit schaffen.

Die Briefe politischer Gefangener erzählen von dem, was in offiziellen Darstellungen oft unsichtbar bleibt: vom Menschlichen, Zarten und Widerständigen im Alltag der Isolation. Schreiben wird zum Akt des Überlebens – zur Selbstbehauptung und zum Zeichen gegenseitiger Fürsorge.
Wie eine Membran markieren die Briefe eine reale Trennung – und ermöglichen zugleich einen Echoraum, eine Übertragung von Nähe, Stimme und Hoffnung, so zart und verletzlich sie auch sein mag.
Begleitet von Musik entsteht bei der Lesung der Briefwechsel ein Resonanzraum des Zuhörens und Mitfühlens – eine Einladung, über Solidarität, Verantwortung und Verbundenheit heute nachzudenken.
Nach dem Symposium as long it may take im Belvedere 21 im November 2024 möchte Artmov, Verein zur Förderung künstlerischer Mobilität und zivilgesellschaftlichdemokratischen, geistigen Austauschs zwischen Russland, Belarus und dem westlichen Europa weiterhin und dank der Unterstützung durch das österreichische Kulturministerium BMWKMS, den inhaftierten Künstlern mit diesem Abend Solidarität und Sichtbarkeit schaffen.

Wie eine Membran markieren die Briefe eine reale Trennung – und ermöglichen zugleich einen Echoraum, eine Übertragung von Nähe, Stimme und Hoffnung, so zart und verletzlich sie auch sein mag.
Begleitet von Musik entsteht bei der Lesung der Briefwechsel ein Resonanzraum des Zuhörens und Mitfühlens – eine Einladung, über Solidarität, Verantwortung und Verbundenheit heute nachzudenken.
Nach dem Symposium as long it may take im Belvedere 21 im November 2024 möchte Artmov, Verein zur Förderung künstlerischer Mobilität und zivilgesellschaftlichdemokratischen, geistigen Austauschs zwischen Russland, Belarus und dem westlichen Europa weiterhin und dank der Unterstützung durch das österreichische Kulturministerium BMWKMS, den inhaftierten Künstlern mit diesem Abend Solidarität und Sichtbarkeit schaffen.
