am 15.01.26
Oberflächenspannung
Ein Lesungs- und Diskussionsformat von WASSER Publishing über alles, was wir aushalten – oder auch nicht
Oberflächenspannung: Körper & Widerstand
am Freitag, 13. März 2026, 20 Uhr
zu Gast im USUS im Schauspielhaus
Eintritt gegen freie Spende
Was wären unsere Körper ohne Widerstand? Erst in der Berührung mit anderen Menschen, Dingen und Lebenseinstellungen werden wir uns gewahr, was unseren eigenen Körper ausmacht und wo wir selbst in den Widerstand gehen. Wann aber ist Widerstand ermüdend, wann hat man die Wahl, ob man widerständig sein will oder nicht – und wann bleibt einem gar nichts anderes übrig? Ein Abend über Sichtbarkeit, Zugehörigkeit und die Frage nach der eigenen Belastbarkeit.
Zu Gast am 13. März
Amani Abuzahra ist Philosophin, Autorin und Bildungsreferentin. Sie promovierte an der Universität Wien und arbeitet an der Schnittstelle von Philosophie, Emotionen, Gesellschaft und Demokratiebildung. Ihr Buch Ein Ort namens Wut (Kremayr & Scheriau) beschäftigt sich mit der politischen Dimension von Emotionen und Fragen von Anerkennung, Zugehörigkeit und Verantwortung. Neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit (zuletzt an der Sigmund-Freud-Privatuniversität als Postdoctoral Researcher) ist sie als Vortragende und Workshop-Leiterin im Bildungs- und Kulturbereich tätig. Zuletzt erschienen: Muslimische Zukünfte. Imaginationsprozesse und kollektive Träume (transcript); Von der k.u.k. Monarchie bis zum Islamgesetz 2015. Musliminnen und Muslime in Österreich (Herder).
Solmaz Khorsand ist Journalistin, Buchautorin und Podcasterin. Berufliche Stationen als Redakteurin bei der Wiener Zeitung, Die Zeit, derStandard.at, Datum und dem Schweizer Magazin Republik. Sie hat einen Master in Internationale Beziehungen und Wirtschaft von der Johns Hopkins University (USA). Zu ihren Büchern zählen „Pathos“ (2021), „untertan. Von braven und rebellischen Lemmingen“ und „Unverdächtig. Ein Geständnis.“ (2024). Für ihre Arbeit wurde sie u. a. mit dem Wiener Journalistinnenpreis 2018 ausgezeichnet. Zudem hält Khorsand Reden zu gesellschaftspolitischen Fragen, etwa bei den Salzburger Festspielen zu „Revolte“, die Eröffnungsrede für das Globart Diskursfestival, und mit „Wien, du alter Punk“ jene für das Wiener Demokratiejahrs sowie zuletzt eine „Wiener Lesung“ zum Thema „Langer Atem“.
Moderation: Stefanie Jaksch
Oberflächenspannung: Körper & Fürsorge
am Donnerstag, 15. Jänner 2026, 20 Uhr
zu Gast im USUS im Schauspielhaus
Eintritt gegen freie Spende
Unser Körper befähigt uns, alles zu fühlen, mit anderen in Kontakt zu treten. Er trägt uns durchs Leben. Doch wie gehen wir und andere mit ihm um? Wann sind unsere Körper sicher – und was braucht es dafür? Und wann sagen wir: Bis hierhin und nicht weiter? Ein Abend über Körperbilder, Selbstermächtigung, Gesundheit und die Kraft der Gemeinschaft.
Zu Gast am 15. Jänner
Clara Porák, andererseits
Elisabeth Lechner, Kulturwissenschaftlerin
am Freitag, 13. März 2026, 20 Uhr
zu Gast im USUS im Schauspielhaus
Eintritt gegen freie Spende
Was wären unsere Körper ohne Widerstand? Erst in der Berührung mit anderen Menschen, Dingen und Lebenseinstellungen werden wir uns gewahr, was unseren eigenen Körper ausmacht und wo wir selbst in den Widerstand gehen. Wann aber ist Widerstand ermüdend, wann hat man die Wahl, ob man widerständig sein will oder nicht – und wann bleibt einem gar nichts anderes übrig? Ein Abend über Sichtbarkeit, Zugehörigkeit und die Frage nach der eigenen Belastbarkeit.
Zu Gast am 13. März
Amani Abuzahra ist Philosophin, Autorin und Bildungsreferentin. Sie promovierte an der Universität Wien und arbeitet an der Schnittstelle von Philosophie, Emotionen, Gesellschaft und Demokratiebildung. Ihr Buch Ein Ort namens Wut (Kremayr & Scheriau) beschäftigt sich mit der politischen Dimension von Emotionen und Fragen von Anerkennung, Zugehörigkeit und Verantwortung. Neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit (zuletzt an der Sigmund-Freud-Privatuniversität als Postdoctoral Researcher) ist sie als Vortragende und Workshop-Leiterin im Bildungs- und Kulturbereich tätig. Zuletzt erschienen: Muslimische Zukünfte. Imaginationsprozesse und kollektive Träume (transcript); Von der k.u.k. Monarchie bis zum Islamgesetz 2015. Musliminnen und Muslime in Österreich (Herder).
Solmaz Khorsand ist Journalistin, Buchautorin und Podcasterin. Berufliche Stationen als Redakteurin bei der Wiener Zeitung, Die Zeit, derStandard.at, Datum und dem Schweizer Magazin Republik. Sie hat einen Master in Internationale Beziehungen und Wirtschaft von der Johns Hopkins University (USA). Zu ihren Büchern zählen „Pathos“ (2021), „untertan. Von braven und rebellischen Lemmingen“ und „Unverdächtig. Ein Geständnis.“ (2024). Für ihre Arbeit wurde sie u. a. mit dem Wiener Journalistinnenpreis 2018 ausgezeichnet. Zudem hält Khorsand Reden zu gesellschaftspolitischen Fragen, etwa bei den Salzburger Festspielen zu „Revolte“, die Eröffnungsrede für das Globart Diskursfestival, und mit „Wien, du alter Punk“ jene für das Wiener Demokratiejahrs sowie zuletzt eine „Wiener Lesung“ zum Thema „Langer Atem“.
Moderation: Stefanie Jaksch
Oberflächenspannung: Körper & Fürsorge
am Donnerstag, 15. Jänner 2026, 20 Uhr
zu Gast im USUS im Schauspielhaus
Eintritt gegen freie Spende
Unser Körper befähigt uns, alles zu fühlen, mit anderen in Kontakt zu treten. Er trägt uns durchs Leben. Doch wie gehen wir und andere mit ihm um? Wann sind unsere Körper sicher – und was braucht es dafür? Und wann sagen wir: Bis hierhin und nicht weiter? Ein Abend über Körperbilder, Selbstermächtigung, Gesundheit und die Kraft der Gemeinschaft.
Zu Gast am 15. Jänner
Clara Porák, andererseits
Elisabeth Lechner, Kulturwissenschaftlerin
Flüssigkeiten bilden dort, wo sie auf Luft treffen, eine Fläche, die erst in der Berührung mit einem Körper reißt. Wo liegen unsere persönlichen und gesellschaftlichen Augenblicke der Zerreißprobe? Stefanie Jaksch macht sich mit Gästen in der Spielzeit 2025/2026 unter dem Thema "Körper" im USUS im Schauspielhaus Wien auf die Suche nach Antworten und gestaltet mit WASSER Publishing einen Raum für sanften Widerstand.
Zentrale Fragen sind dabei immer: Welche Situationen werden für uns zu persönlichen und gesellschaftlichen Zerreißproben? Wann droht eigentlich unsere fragile Oberflächenspannung kaputtzugehen? Und wer und was trägt uns, wenn sie wegfällt? Ist dann jede:r auf sich gestellt – oder halten wir uns gegenseitig?
Weitere Termine:
Freitag, 29.5.2025
Oberflächenspannung: Körper & Politik
Gäste tba.
Zentrale Fragen sind dabei immer: Welche Situationen werden für uns zu persönlichen und gesellschaftlichen Zerreißproben? Wann droht eigentlich unsere fragile Oberflächenspannung kaputtzugehen? Und wer und was trägt uns, wenn sie wegfällt? Ist dann jede:r auf sich gestellt – oder halten wir uns gegenseitig?
Weitere Termine:
Freitag, 29.5.2025
Oberflächenspannung: Körper & Politik
Gäste tba.
Flüssigkeiten bilden dort, wo sie auf Luft treffen, eine Fläche, die erst in der Berührung mit einem Körper reißt. Wo liegen unsere persönlichen und gesellschaftlichen Augenblicke der Zerreißprobe? Stefanie Jaksch macht sich mit Gästen in der Spielzeit 2025/2026 unter dem Thema "Körper" im USUS im Schauspielhaus Wien auf die Suche nach Antworten und gestaltet mit WASSER Publishing einen Raum für sanften Widerstand.
Zentrale Fragen sind dabei immer: Welche Situationen werden für uns zu persönlichen und gesellschaftlichen Zerreißproben? Wann droht eigentlich unsere fragile Oberflächenspannung kaputtzugehen? Und wer und was trägt uns, wenn sie wegfällt? Ist dann jede:r auf sich gestellt – oder halten wir uns gegenseitig?
Weitere Termine:
Freitag, 29.5.2025
Oberflächenspannung: Körper & Politik
Gäste tba.
Zentrale Fragen sind dabei immer: Welche Situationen werden für uns zu persönlichen und gesellschaftlichen Zerreißproben? Wann droht eigentlich unsere fragile Oberflächenspannung kaputtzugehen? Und wer und was trägt uns, wenn sie wegfällt? Ist dann jede:r auf sich gestellt – oder halten wir uns gegenseitig?
Weitere Termine:
Freitag, 29.5.2025
Oberflächenspannung: Körper & Politik
Gäste tba.
Termine
Fr, 13. März, 20:00 Uhr
Zu Gast im USUS im Schauspielhaus
Eintritt gegen freie Spende
Eintritt gegen freie Spende
Fr, 29. Mai, 20:00 Uhr
Zu Gast im USUS im Schauspielhaus
Eintritt gegen freie Spende
Eintritt gegen freie Spende