Lens Kühleitner lebt in Wien und arbeitet als Musiker*in, Performer*in und Komponist*in an der Schnittstelle von Sound, Bewegung und Performance. Für das Stück Mundtot am Schauspielhaus Wien verantwortet Lens die musikalische Gestaltung; die Musik fungiert dabei als performativer Körper im Raum. Lens Kühleitner arbeitet regelmäßig in Theater-, Tanz- und Performancekontexten und absolvierte u. a. Residenzen bei Im_flieger, Dansverkstæðið Reykjavík und ImPulsTanz (TURBO Research Residencies).
Kollaborationen führten zu Arbeiten mit Olivia Hild, Mzamo Nondlwana, Oneka von Schrader, Lau Lukkarila & Luca Bonamore, Claire Lefèvre, Veza Fernández, Shabnam Chamani sowie Sunggu Hong & So Young Park, u. a. am Tanzquartier Wien, brut Wien, Kosmos Theater, Schauspielhaus Wien in Kooperation mit dem Slowakischen Nationaltheater, Köttinspektionen Dans und TdK Zürich. Zu den eigenen Arbeiten zählt die Performance trace my layers, thrust your gut (mit Olivia Hild, brut Wien, 2025). Als Lan Rex veröffentlichte Lens drei EPs beim Label Tender Matter sowie ein Album im Duo mit Manu Mayr als TEARING. Lens Kühleitner ist Teil des Koordinationsteams von Pink Noise und war 2023 Mitglied der PARASOL Dance Company des Tanzquartier Wien.
Kollaborationen führten zu Arbeiten mit Olivia Hild, Mzamo Nondlwana, Oneka von Schrader, Lau Lukkarila & Luca Bonamore, Claire Lefèvre, Veza Fernández, Shabnam Chamani sowie Sunggu Hong & So Young Park, u. a. am Tanzquartier Wien, brut Wien, Kosmos Theater, Schauspielhaus Wien in Kooperation mit dem Slowakischen Nationaltheater, Köttinspektionen Dans und TdK Zürich. Zu den eigenen Arbeiten zählt die Performance trace my layers, thrust your gut (mit Olivia Hild, brut Wien, 2025). Als Lan Rex veröffentlichte Lens drei EPs beim Label Tender Matter sowie ein Album im Duo mit Manu Mayr als TEARING. Lens Kühleitner ist Teil des Koordinationsteams von Pink Noise und war 2023 Mitglied der PARASOL Dance Company des Tanzquartier Wien.
Termine
Im Anschluss: Die besten 30 Minuten
Nachgespräche vom Offenen^Haus für alle neugierigen Theaterbesucher:innen