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Wiederaufnahme
19:00 Schauspielhaus
Directed by: Tomas Schweigen
Anmeldung für die Warteliste
Restkarten an der Abendkassa.
Reservierte Karten müssen bis spätestens 18:30 Uhr abgeholt werden!

Produktionen

Imperium

after the novel by Christian Kracht
AUSTRIAN PREMIERE
Directed by Jan-Christoph-Gockel

Revival October 11, 2016
 
Naked cocovorism is God’s will! Agriculture without promise of salvation? The products become a sanctuary! Christian Kracht’s satirical novel about the messianic vegetarian, nudist and sect founder August Engelhardt is a comical as well as bitter story about the experience that idealism and madness, visions of enlightenment, religious mania and barbarism seem to lie closely together in the human disposition. After Engelhardt has founded the order of the cocovores in the South Seas to lead his disciples to spiritual fullfillment through the exclusive consumption of coconuts, conflicts within the group threaten to escalate quickly. With his distinctive acerbic humour and elaborate language, Kracht creates a shrill, political comedy about decadent colonialists and the fetish of global trade that turns its products into icons.
 
With Simon Bauer, Steffen Link, Sebastian Schindegger
Directed by Jan-Christoph Gockel
Stage and costume design Julia Kurzweg
Music Jacob Suske I Giovanna Bolliger
Dramaturgy Tobias Schuster

Pressestimmen

"Das Schauspielhaus hat mit der österreichischen Erstaufführung manches riskiert und alles gewonnen. (...) Chaotisch, dramatisch, melancholisch, sensibel, zum Brüllen komisch und existenziell wechseln die Eindrücke. Dafür gibt es verdient stürmischen Applaus." Der Standard
 
"Nackte Haut und Fleischgeruch sorgen für ein gleichermaßen visuelles wie olfaktorisches Erlebnis am Wiener Schauspielhaus. (… ) Vor den Ruinen von Engelhardts Träumen belohnt das Publikum an diesem Abend den Mut der Schauspieler. Jubel gibt es auch für Regisseur Gockel, der Krachts IMPERIUM zugänglich auf die Bühne bringt. " orf.at
 
„Gockel findet in seiner sehr direkten Inszenierung die richtigen Bilder und Metaphern, das kleine Ensemble agiert ohne Scheu vor Nacktheit und mit unglaublicher Spiellust“ Kurier
 
„Es ist wirklich super, ich kann‘s schwer empfehlen. Es ist lustig, es ist g‘scheit und es gibt wie gesagt viel zu sehen.“ FM4/Morningshow
 
"IMPERIUM ist eine ebenso anarchistische wie unterhaltsame Bühnenadaption von Christian Krachts Vision einer gescheiterten Utopie" ORF/Zeit im Bild
 
„Durchaus kurzweilig gelingt dieser Ritt durch den Aufstieg und Niedergang von Engelhardts Sonnenorden.“ Wiener Zeitung

„Die fünfköpfige Schauspieler-Boyband ist gut eingegroovt, ständig werden Figuren entworfen und sofort wieder gebrochen, und trotzdem erzählt der Abend konsequent eine aberwitzige Geschichte, der man gerne folgt.“ profil

„Mit Spaß und Zeitgeistgehalt wird nicht gegeizt.“ Kronenzeitung
 

„Jan-Christoph Gockel hat Christian Krachts Roman IMPERIUM fürs Theater adaptiert und das funktioniert ganz ausgezeichnet.“ FALTER

"Anders als Krachts Roman, der auch die Ironie noch ironisiert, ist Gockels Inszenierung von ganz direkter, kraftvoller Komik. Der seltene Fall einer Romanadaption, die mehr Spaß macht als die Vorlage!" Nestroypreis-Jurybegründung der Nominerung (Kategorie "Beste Regie") von Wolfgang Kralicek

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