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Christian Kracht

Christian Kracht, 1966 in der Schweiz geboren, wuchs in den USA, Kanada und Deutschland auf und begann seine schriftstellerische Tätigkeit als Indie-Korrespondent, während welche er Kolumnen und Reisebereichte veröffentlichte. Mitte der 90er-Jahre wurde er mit seinem Debüt »Faserland «, einem Porträt einer orientierungslosen Jugendkultur, bekannt. Später veröffentlichte er seine Romane »1979« (2001), in dem er den Vorabend der Revolution in Teheran beleuchtet, sowie die Dystopie »Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten« (2008). 2012 erschien dann mit dem gleichermaßen gefeierten wie angefeindeten Roman „Imperium“  Christian Krachts jüngstes Werk, das wegen seines drastischen Humors an der Grenze der politischen Korrektheit wahrscheinlich sein umstrittenstes ist. 2013 erhielt er gemeinsam mit Frauke Finsterwalder für „Finsterworld“ den Preis der deutschen Filmkritik für bestes Drehbuch. Jan-Christoph Gockels für den Nestroy-Preis nominierte Bühnenadaption von „Imperium“ bleibt die dritte Saison in Folge im Spielplan des Schauspielhauses.

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