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Gastspiel
16:00 Mülheimer Theatertage, Theater an der Ruhr, 45478 Mülheim an der Ruhr
Directed by: Rieke Süßkow
Zu Gast bei den 47. MTT Mülheimer Theatertagen / StückeWerkstatt im Ringlokschuppen Ruhr, Mülheim an der Ruhr, Deutschland

Produktionen

COMA


von Mazlum Nergiz
Regie: Marcel Schwald
URAUFFÜHRUNG

Termine:
Do, 27. Jänner 2022, 20 Uhr Premiere AUSVERKAUFT
Sa, 29. Jänner 2022, 20 Uhr
So, 30. Jänner 2022, 20 Uhr
Do, 3. Februar 2022, 20 Uhr ABGESAGT
Fr, 4. Februar 2022, 20 Uhr ABGESAGT
So, 6. Februar 2022, 20 Uhr ABGESAGT
Mi, 16. Februar 2022, 20 Uhr
Do, 17. Februar 2022, 20 Uhr 
Sa, 19. Februar 2022, 20 Uhr
So, 20. Februar 2022, 20 Uhr

Aufführungsdauer: ca. 80 Minuten, keine Pause

hotel.schauspielhaus.at/events/coma


In Mazlum Nergiz’ Stück »COMA« umkreist ein namenloser Erzähler in Erinnerungen, Märchen und Reflexionen sein Verhältnis zu sich und seiner queeren Sexualität. Der Text nimmt Zusammenhänge von Intimität und Gewalt und die Praxis des Cruisings in den Blick, die Suche nach gelegentlichem Sex, zwischen Sichtbarkeit und Verborgenheit.

Mazlum Nergiz hat mit »COMA« den Hans-Gratzer-Preis 2021 gewonnen. Er schreibt darin offen, unprätentiös und entwaffnend direkt über Sexualität und Gewalt. Die sprachliche Dichte und Melodik erzeugen einen Flow, der einen großen Sog entwickelt.

COMA ist im Rahmen des Hans-Gratzer-Stipendiums entstanden.
Mit freundlicher Unterstützung von literar mechana und Lukoil.


TRIGGER-/CONTENTWARNUNG: Das Stück »COMA« enthält explizite Beschreibungen sexualisierter Gewalt.

BIBLIOTHEK


Programmheft: Mazlum Nergiz im Gespräch mit Lucie Ortmann

Programmheft: Teamgespräch mit Lili Anschütz, Johanna Heusser und Marcel Schwald

 


Produktionsteam

Cast: Jesse Inman, Til Schindler
Author: Mazlum Nergiz
Directed by: Marcel Schwald
Choreography: Johanna Heusser
Stage & Costumes: Lili Anschütz
Music/Sound: Matthias Meppelink, Max Windisch-Spoerk
Light: Oliver Mathias Kratochwill, Christoph Pichler
Dramaturgy: Lucie Ortmann
Regie- und Ausstattungsassistenz: Anna Rumpler

Pressestimmen

„Ein Verlust wirft den Protagonisten in COMA aus der Bahn. Alte Wunden reißen auf und der junge Mann stellt sich und sein Leben in Frage. Er lässt seine Beziehung und bisherigen Strukturen zurück und versucht einen radikalen Neuanfang.“ Ö1

„Seine Freizeit vertreibt sich der Erzähler beim Cruising, der Suche nach schwulem Gelegenheitssex in Kellern von Lokalen oder in Parks. Drogen und Gewalt sind häufige Begleiterscheinungen in dieser Praxis, doch schildert der Text auch viele poetische Momente.“ DEUTSCHLANDFUNK

„Aquarien und schwarze Plastikplanen – das ist das Ambiente, in dem über den Trip eines jungen Mannes nach Mexico City erzählt wird, bei dem Sex in Parks und Darkrooms eine wesentliche Rolle spielt.“ APA

„Regisseur Marcel Schwald überträgt den Monolog auf zwei Personen und in eine in schwarze Plastikplanen getauchte Bühne, in der Darkroom, Schlafzimmer und Park als immer selbe Räume der Gewalt erscheinen.“ WIENER ZEITUNG

„Sie haben im fast schon komischen Maße höchst unterschiedliche physische Erscheinungen und zusammen eine schöne Energie, wenn sie zärtlich die Choreografien von Johanna Heusser anwenden.“ FALTER

„In der Uraufführung von Mazlum Nergiz‘ Cruising-Stück Coma markieren sie genauso Versatzstücke des Lustgewinns wie der Lusttristesse (Bühne: Lili Anschütz).“ DER STANDARD

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