ab 07.03.2024

Der Verein

Uraufführung
© soju.studio
Eine Siedlung am Rande einer Kleinstadt – in diesem Reihenhausidyll wächst Stefan auf. Zwischen Familienzwist und Schulalltag bestimmt eine dritte Größe das Leben des Jugendlichen. Seine Eltern haben sich einer freichristlichen Gemeinde angeschlossen, und die setzt auf den direkten Draht zu Jesus. Zwischen den Heiland und seine Schafe dürfen sich kein ritueller Pomp und keine Würdenträger zwängen. Die behütete Gemeinschaft ist über die Jahre angewachsen. Wer will nicht gern den Erlöser höchstpersönlich zum besten Freund? Doch diese Freundschaft gibt es nicht geschenkt. Die Mitglieder müssen einander Zeugnis über ihre Lebensführung, ihre Träume, ihr Begehren ablegen. Wer Jesus enttäuscht, droht tief zu fallen. Und Stefan muss fürchten, dass ihm genau das passiert. Denn er träumt vom Theater, und er begehrt Männer, was weder dem Messias noch seinem Verein gefällt.
 
Autor Steffen Link war bis 2019 Ensemblemitglied am Schauspielhaus Wien. In seinem Debütstück erzählt er von der ausgrenzenden Umarmung einer Gemeinschaft, und von einer Befreiung. Was wie Stand-up-Comedy beginnt, verwandelt sich in einen bildreichen Trip über dem Abgrund. Nach Arbeiten in Münster, Heidelberg und Berlin inszeniert Regisseurin Theresa Thomasberger nun erstmals in ihrer Herkunftsstadt Wien.
Eine Siedlung am Rande einer Kleinstadt – in diesem Reihenhausidyll wächst Stefan auf. Zwischen Familienzwist und Schulalltag bestimmt eine dritte Größe das Leben des Jugendlichen. Seine Eltern haben sich einer freichristlichen Gemeinde angeschlossen, und die setzt auf den direkten Draht zu Jesus. Zwischen den Heiland und seine Schafe dürfen sich kein ritueller Pomp und keine Würdenträger zwängen. Die behütete Gemeinschaft ist über die Jahre angewachsen. Wer will nicht gern den Erlöser höchstpersönlich zum besten Freund? Doch diese Freundschaft gibt es nicht geschenkt. Die Mitglieder müssen einander Zeugnis über ihre Lebensführung, ihre Träume, ihr Begehren ablegen. Wer Jesus enttäuscht, droht tief zu fallen. Und Stefan muss fürchten, dass ihm genau das passiert. Denn er träumt vom Theater, und er begehrt Männer, was weder dem Messias noch seinem Verein gefällt.
 
Autor Steffen Link war bis 2019 Ensemblemitglied am Schauspielhaus Wien. In seinem Debütstück erzählt er von der ausgrenzenden Umarmung einer Gemeinschaft, und von einer Befreiung. Was wie Stand-up-Comedy beginnt, verwandelt sich in einen bildreichen Trip über dem Abgrund. Nach Arbeiten in Münster, Heidelberg und Berlin inszeniert Regisseurin Theresa Thomasberger nun erstmals in ihrer Herkunftsstadt Wien.

Termine

Do, 07. März, 20:00 Uhr

Premiere
-
Restkarten an der Abendkassa: Anmeldung für Warteliste bzw. +431317010118

Ausverkauft

Sa, 09. März, 20:00 Uhr

Mi, 10. April, 20:00 Uhr

Do, 11. April, 20:00 Uhr

Im Anschluss: Die besten 30 Minuten
Nachgespräche vom Offenen^Haus für alle neugierigen Theaterbesucher:innen – nach jeder Donnerstagsvorstellung

Fr, 12. April, 20:00 Uhr

Sa, 13. April, 15:00 Uhr

Nachmittagsvorstellung mit kostenloser Kinderbetreuung
Für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Die Platzanzahl ist begrenzt. Infos und Anmeldung

Mi, 17. April, 20:00 Uhr

Mit Audiodeskription

Do, 18. April, 20:00 Uhr

Im Anschluss: Die besten 30 Minuten
Nachgespräche vom Offenen^Haus für alle neugierigen Theaterbesucher:innen – nach jeder Donnerstagsvorstellung

Fr, 19. April, 20:00 Uhr

Sa, 20. April, 20:00 Uhr